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Taſſe und einem Gläschen in's Reine und zuweilen zerſchneidet eine Bowle Punſch ein Hinderniß und gleicht eine Verſchiedenheit aus.
Die Schriftſteller gehen ziemlich regelmäßig in das Kaffeehaus des Theaters, dem ſie ihre Stücke gebenz ſie leſen da die Critiken der Blätter und er⸗ zählen den täglichen Gäſten alle Hinderniſſe, die ſich der Aufführung ihrer Stücke in den Weg gelegt haben; ſie geben zu verſtehen, daß ihr Stück, um alle dieſe Hinderniſſe zu überwinden, nothwendig großes Verdienſt haben muß.
Dann kommt auch der Schauſpieler; der Schau⸗ ſpieler, den Jedermann kennt, der Jedermann kennt, der überall mit Kopfnicken und Händedrücken begrüßt wird, der nicht oft das Blatt liest, weil er fürchtet, ein ſchlechtes Compliment auf ſeine Gewandtheit zu entdecken, der ſich aber genau erkundigt, ob Jemand gut von ihm ſpricht.
Dann die Billardſpieler; die wollen nicht in's Kaffeehaus, ſie fragen nur:„Iſt es frei?“ Und wenn eine bejahende Antwort erfolgt, ſo eilen ſie die Treppe hinauf, die zum Billard führt, ohne ſich auch nur weiter umzuſehen.
In Paris gibt es Leute, die ihr Leben im Kaffee⸗ hauſe zubringen. Morgens gehen ſie dahin und neh⸗ men alle Blätter zur Hand, ehe ſie aus dem Kreuz⸗ band genommen ſind; wenn man nur ſechs ganz leſen will, hat man einige Stunden zu thun.


