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laſſen hat; er kommt an, erkennt das Hofthor, tritt ein und fragt beim Portier nach Herrn Brelock.
Der Portier entgegnet ihm:„Es hat noch nie ein Herr Brelock in dieſem Hauſe gewohnt.“
Trick beſchreibt den Herrn und den Regenſchirm; man weiß nicht, was er damit will.
Der arme Burſche kommt weinend zu dem alten Fripard zurück, der zu ihm ſagt:„Du hatteſt mir ſechsunddreißig Franken für den verkauften Regen⸗ ſchirm zu überbringen, davon haſt Du mir zwei ge⸗ bracht, bleiben alſo noch vierundreißig in Reſt. Du haſt bereits zweiunddreißig Franken bei mir verdient: dieſe wirſt Du mir zuſtellen und Deiner Wege gehen; ich verliere ſo vierzig Sous, aber ich will lieber die⸗ ſes Deficit leiden, als Dich noch länger behalten.“
Trick gibt ſeine Erſparniſſe heraus und verläßt den Trödler mit der Frage an ſich ſelbſt, was er anfangen wolle?
Trickchen erinnert ſich nun, daß er bei ſeinem Auslaufen die Bekanntſchaft eines jungen Mannes gemacht hat, der in einem Modewaarengeſchäft an⸗ geſtellt iſt und ihm ſeine Adreſſe gegeben hat; er ſucht ihn eilends auf und erzählt ihm ſein Unglück.
Der junge Commis im Modewaarenlager ſtellt Trickchen ſeinem Herrn vor und macht ihn mit der traurigen Lage, in der ſich der arme Burſche befin⸗ det, bekannt. Der Kaufmann willigt ein, Trick als überzähligen Commis anzunehmen.


