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hat ſie hier liegen gelaſſen... er weiß es gewiß, Sie müſſen die Doſe gefunden haben, es iſt ein kleines Gemälde von Denier darauf.“
„Ich habe nichts gefunden,“ ruft der alte Fri⸗ pard,„aber Du, Schwachkopf, Du haſt den Regen⸗ ſchirm nicht mehr? Sollteſt Du trotz meiner War⸗ nung den Sechsunddreißigfrankenſchirm ohne Bezah⸗ lung hergegeben haben? Ach, wenn Du das gethan haſt, jage ich Dich fort!“
„Seien Sie ohne Sorgen, Herr, ich bin kein ſo Eſel. Da, hier ſind vierzig Franken in Gold, die der Herr mir gegeben hat, um Sie zu bezahlen, und der Reſt gehört mir, wenn ich ihm ſeine Doſe bringe. Zum Henker auch, wenn ich ſie nur ſchon hätte!“
Und Trick ſucht auf allen Vieren in allen Win⸗ keln des Ladens nach der Doſe.
Indeſſen hat der Händler die beiden Goldſtücke, die man ihm an Zahlungsſtatt gibt, genommen und ihr Gewicht ſchon kommt ihm verdächtig vor. Er unterſucht ſie genau, reibt ſie zwiſchen den Fingern, ſtößt einen Zornſchrei aus und gibt ſeinem Commis einen Fußtritt auf den Hintern, indem dieſer immer noch hartnäckig die Doſe unter den Tiſchen ſucht.
„Da, Eſel!“ ſchreit der alte Fripard,„da iſt Dein Trinkgeld! Zwei vergoldete und noch dazu ſchlecht vergoldete Zwanzigſousſtücke bringſt Du mir da. Ich bin beſtohlen.“
Trick iſt verſteinert, aber bald ſtürzt er aus dem Laden und rennt, was er kann: er erinnert ſich der
Straße, des Hauſes, wo er den ſchönen Herrn ver⸗
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