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durch braucht ihr nicht mehr die tauſend und einige Unfälle zu fürchten, die euren Kindern in den Straßen von Paris zuſtoßen können, und auch über ihr Betra⸗ gen könnt ihr beruhigt ſein: ſie können unterwegs keine ſchlechten Bekanntſchaften reewen keinen Sou mehr im Kugelſpiel verlieren und ſich den Ma⸗ gen nicht mehr mit Süßigkeiten verderben; endlich werden ſie nicht mehr hinter die Schule gehen, denn ihr ſehet, wie ſie an eurer Thüre in den Wagen ſteigen und ebenſo wieder aus demſelben.“
Die Eltern konnten über dieſes neue Tran⸗ mittel nur erfreut ſein, das ihnen möglich mach ihre Kinder in gute Penſionate zu ſchicken, ſtatt daß ſie bisher auf die kleinen Schulen in der Nachbar⸗ ſchaft beſchränkt waren, und der Schülerwagen wur⸗ den es zuſehends mehr, da jede Penſion einen eigenen haben wollte. 4 8
Was die Kinder anbelangt, ſo mußte dieſe Maß⸗ regel nothwendig ihren Beifall ernten: denn im Wagen zu fahren iſt eines der größten Vergnügen der Jugend; auch muß man ſehen, wie früh man auf iſt, wie man ſich beeilt, ſich anzukleiden, um fertig zu ſein und den Wagen nicht zu verfehlen, der ſo pünktlich iſt wie der Zapfenſtreich.
Die Eltern haben nicht mehr nöthig, die kleinen Faullenzer an den Ohren zu reißen: die Schüler wiſſen, daß der Wagen vorübergeht, und ſie ſind ſo pünktlich wie ein Reiſender, der ſeinen Platz auf der Poſt bezahlt hat.
Seht einmal jenen kleinen zehnjährigen Knaben


