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mit der kleinen, heitern Miene, den kühnen und geiſtreichen Augen an: er wartet auf den Wagen des Penſionats, er kann nicht auf ſeinem Platze ſtehen bleiben, und bis ſeine Equipage endlich kommt, hüpft er in die Stube und ruft einem ſeiner kleinen Nach⸗ barn, der nicht das Glück hat, wie er in die Schule zu fahren, zu:„Ah, Finot, das iſt luſtig, das iſt hübſch, mit Pferden in die Penſion zu fahrent Und dann, verſtehſt Du, muß man viel ſchneller gelehrt werden, als wenn man zu Fuß geht.“
en putzt ſich die Naſe an ſeinen Aermeln und
gegnet:„Aber Du ſagſt, der Wagen komme immer um acht Uhr präcis, um Dich abzuholen; ſieh' aber, Benedict, auf der goldenen Frau dort auf dem Ka⸗ mine iſt es ſchon acht ein halb Uhr vorüber.“
„O, der Wagen wird kommen: er iſt ſo pünkt⸗ lich wie die Sonne, wenn ſie ſcheint. Es iſt gewiß angenehm, in die Penſion zu fahren, wie wenn man nach Longchamps führe und idem farinae zu⸗ rückzukommen, wie unſer pedantiſcher Profeſſor ſagt; für mich beſonders, der auf dem Markt von St. Cloud nur einmal auf einem Karren war, und wo das Pferd erſt noch in Boulogne ſtehen blieb, ſo daß ich den übrigen Weg vollends zu Fuß machen mußte.“
„Sag' aber, Benedict, da ſchlägt es neun Uhr.“
„O, der Wagen wird ſchon kommen: er iſt ſo pünktlich wie der Mond; nie bleibt er aus! Chai⸗ ſenfahren, die Fußgehenden mit Koth beſpritzen, ha, das heißt ſeinen Kindern eine ſchöne Erziehung ge⸗


