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Alles das hat zweifelsohne ſeine großen Unan⸗ nehmlichkeiten, aber ſeither begnügte man ſich, ſtatt ganz abzuhelfen, damit, daß man eine ganz nahe an der Wohnung gelegene Penſion auswählte, ſo daß der Schüler nur einen kleinen Weg bis dahin zu machen hatte.
Die Eltern, die Bedienten hatten, ließen ihre Kin⸗ der durch dieſe in die Penſion führen und wieder abholen.
Aber alle die, welche Niemand hatten, um ihre ner in die Klaſſe führen laſſen zu können, muß⸗
ich mit dem Verſprechen dieſer kleinen Menſchen von ſechs bis zwölf Jahren begnügen, brav ſein zu wollen; dieſe aber ermangelten nicht, ihr Verſpre⸗ chen zu vergeſſen, wie wenn ſie ſchon große Leute wären.
Aber was ſollte man dagegen anfangen? und wer hätte je gedacht, daß ein Tag kommen werde, wo die Kinder in Wagen in die Klaſſe gehen würden?
Und doch iſt er gekommen, dieſer große Tag, der das hinter die Schule gehen getödtet hat und den Kuchen⸗ und Bonbonshändlern einen bedeutenden Schaden bringen muß.
Ein Penſionsinhaber, der einen Wagen hatte (denn man mußte zu Ausführung dieſes Vorhabens nothwendig einen Wagen haben), ſagte zu den Eltern: „Gebt euch nicht mehr die Mühe, mir Morgens eure kleinen Jungen zu ſchicken, ich werde ſie in euren Wohnungen zu meinem Wagen ad hoc abholen und auf demſelben Wege wieder heimführen laſſen; da⸗


