Teil eines Werkes 
2. Theil (1845)
Entstehung
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den Arm der Griſette halten, um ihr beim Ausſtei⸗ gen zu helfen, und der junge friſirte Herr wird eine Beförderungskarte für die alte Marquiſe, ſeine Nach⸗ barin, verlangen. 5

Man könnte alſo mit Recht finden, der Sechs⸗ ſouswagen daſſelbe Lob verdient, wie die Muſik: Emollit mores nec finit esse feros.

Und nun haben wir wieder eine andere Erfindung.

Ehemals gingen eure Kinder, die nicht eig in einer Penſion waren, zu Fuß in ihre Schu einer Hand das Körbchen mit dem Frühſtücke, in der andern den Riemen mit den Büchern, den der Knabe vorſorglich an dem äußerſten Ende hält und die

Bücher ſchaukelt, bis ſie heraus und auf die Straße

fallen, was ihm Gelegenheit gibt, ſtehen bleiben zu können. 1 B. Wenn die Schüler ſo in ihre Halbpenſion gingen, ermangelten ſie nicht, vor jeder Bilderſpielzeug⸗ oder Zuckerbäcker⸗Bude umherzuſchlendern; einige riskirten, von einigen Kameraden verleitet, auf dem Boulevard ſogar eine Kugelpartie.

Ihr meint, euer Sohn ſtudire fleißig den Horaz oder Virgil, während er ſehr eifrig beſchäftigt iſt, mit einem Strohhalme zu meſſen, ob der oder jener Sou ſeinem Stücke oder der Kugel näher iſt.

Manchmal ſogar thun dieſe Herren, was man hinter die Schule gehen heißt, und was ſo viel iſt⸗ als ſie gehen ſpazieren ſtatt in die Klaſſe.