Teil eines Werkes 
2. Theil (1845)
Entstehung
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Ferner der ungeheure Herr, der ſo ſchwer wie ein Sack iſt und ſich auf einen kleinen Platz und faſt auf den Schoß eines alten, magern und trockenen Herrn ſetzt, dem er mit ſeinem Ellbogen den Magen verſtaucht, hrend er ihm mit der liebenswürdigſten Miene ſagt:„Ich drücke Sie ein wenig, aber das wird ſich machen.“

Ferner die alte Marquiſe, der die Revolutionen ein Vermögen und einen Wagen genommen haben, während ſi ſie ihr ihre Schminke und ihre Schönheits⸗

terchen ließen; die arme Dame iſt gegen einen jungen Herrn mit großem Schnurrbarte, langem Backenbarte, langen Haaren und langen Vatermör⸗ dern gedrückt, was ſeinem Kopfe einen ungeheuren Umfang und einen wilden oder St. Simoniſtiſchen Ausdruck verleiht, obgleich der, welcher ſich ſo trägt, weder das Eine noch das Andere iſt.

Nun, trotz dieſer Verſchiedenheiten in Beziehung auf Rang, Vermögen, Erziehung und Kleidung ſchließt der Sechsſouswagen zwiſchen allen Reiſenden eine Art Brüderſchaft, die ſich gewöhnlich durch kleine Dienſte und Artigkeiten bemerklich macht.

So wird der Arbeiter in der Jacke ſich Mühe geben, ſich ſchmal zu machen, um die junge, artige Dame nicht zu geniren; der erſte Beamte wird ein weniger ernſtes Anſehen annehmen, wenn er ſeinem Nachbar, dem Mann in der Blouſe, ſeine ſechs Sous zum Weiterbefördern gibt; der Dandy wird ſich her⸗ ablaſſen, der großen Landſchönen, die mit Paketen überladen iſt, herauszugeben; der ehrſame Herr wird