Teil eines Werkes 
2. Theil (1845)
Entstehung
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Eſel des Orts nicht gewohnt ſind, dumme Streiche zu machen. Uebrigens, wenn ich einmal ſpazieren reite, ſo werde ich meinen Ideen vor denen Anderer folgen.“

Der Flurſchütz fährt ſich in der Zerſtreuung an's Ohr, ſtatt an den Hut, und entfernt ſich, indem er ganz leiſe ſpricht:„Das iſt all eins; ich wette doch, daß er ſich nicht mehr zu galoppiren getraut.“

Aber einige Tage nachher erſcheint Herr Groß⸗ holz ſelbſt in Begleitung des Flurſchützen, der dieß⸗ mal, um ſich ein größeres Anſehen zu geben, ſeinen Dienſtſchild angelegt hat, bei dem Künſtler.

Herr Großholz iſt ein Mann in den mittleren Jahren, der ſehr gute Manieren hat und namentlich das Talent beſitzt, Jeden dahin zu bringen, daß er thut, was er will.

Nach den gebräuchlichen Artigkeiten, während wel⸗ cher der Schütz die Marſeillaiſe nach der Melodie zmein Freund Vincente brummt, kommt der neue Beſitzer auf den Zweck ſeines Beſuches.

„Mein Herr, ich will Ihnen einen Plan mitthei⸗ len, der mir eingefallen iſt, um in dieſer Gegend, die etwas abgelegen iſt, Leben und Bewegung zu bringen, um Leute herbei zu ziehen...“

„Sie finden alſo, daß viele Leute auf dem Lande nothwendig ſind?“

„Vielleicht nicht für uns... allein man muß an die Kaufleute, an die Handwerker denken... kurz,