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kannt geblieben!“
„Aber, ich bin gekommen, um.. ach ja, richtig: Herr Großholz hat nämlich wieder eine Idee ge⸗ habt.“
„Herr Großholz... ach, das iſt der Herr mit den Ideen... er hat ſolche für das ganze Dorf... er muß einen großen Kopf haben, der Mann. Wel⸗ cher Art iſt ſeine neueſte Idee?“
„Seht einmal! Und ſo viel Anlagen ſind unbe⸗
„Man ſollte am Ende des Dorfs eine große Grube
graben, in der ſich das Regenwaſſer anſammeln würde; nach einiger Zeit würde das einen Teich bilden, den man als Waſchplatz gebrauchen könnte.“
„Das iſt nicht unwahrſcheinlich.“
„Wollen Sie auf den Waſchplatz unterzeichnen?“
„Schickt Sie vielleicht der Schultheiß?“
„Nein... aber das iſt all eins, man unterzeichnet
ſo wie ſo.“
„Wenn es einmal ſtark geregnet hat, will ich unter⸗
zeichnen... wir haben Zeit.“ „Ach, hören Sie doch, mit Verlaub, Sie wiſſen,
daß man nicht mehr durch's Dorf galoppiren darf,
weder zu Pferd noch zu Eſel?“ „Wer verbietet das?“
„Es iſt eine Idee des Herrn Großholz, um Un⸗
glück und Schaden zu verhüten; neulich wäre beinahe dem Hunde Großjohanns ein Bein abgetreten wor⸗ den..“
„Schon gut, Vater Lagrappe; ich glaube, daß das Verbot ziemlich unnöthig iſt, da die Pferde und


