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„Vorwärts, meine Damen! an den zweiten Akt, es wird ſpät!“
„Wie, wo iſt die Dekoration zum zweiten ätt? Nicht dieſen Saal da: er iſt zu reich; den kleinen gelben Salon ſollten wir haben, mit einem Fenſter links. Brauchen Sie einen Kamin?“
„Freilich,“ ruft der Verfaſſer.„O, der Kamin iſt unumgänglich nothwendig, denn der Brief, den man in's Feuer wirft...“
„Man hätte ihn an einem Lichte verbrennen können!“
„Nein, in einem Kamine macht es mehr Eindruck.“
Der zweite Akt beginnt; aber der edle Vater gibt nicht mehr Acht auf ſeine Rolle, weil er gerne zu Mittag eſſen möchte.
Die erſte Liebhaberin hat die ihrige nicht einſtudirt.
Der Liebhaber iſt übler Laune, weil man ihm eine Bemerkung gemacht hat.
Und der Komiker iſt ganz und gar nicht bei ſei⸗ ner Rolle, weil er nur an ſeinen Anzug und ſeine Perücke denkt.
Die Probe iſt aus und der Verfaſſer, der ſieht, daß man ſein Stück nicht auswendig weiß, ruft aus: „Es iſt unmöglich, daß das Stück bis nächſten Sam⸗ ſtag aufgeführt werden kann!“
In dieſem Augenblick erſcheint der Direktor, den man ſeither nicht mehr geſehen hatte, wieder und ſagt:„Nun, Kinderchen, es geht; einige langweilige Stellen, nicht wahr? Nun, ich werde einige Striche anbringen.“


