Teil eines Werkes 
2. Theil (1845)
Entstehung
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kommt: es iſt ein Herr, der immer außerordentlich geſchäftig ausſieht; er hat wohl Zeit, zu ſprechen, aber nie welche, euch anzuhören.

Er tritt vor, gibt dem Schriftſteller die Hand und ruft:„Nun, Kinderchens, wo ſind wir ſtehen geblieben? Laßt einmal ſehen, geht es? O, das muß wohl gehen; ach ja, wir wollen ſorgfältig pro⸗ biren, nicht wahr 2... Munter... familiär... denn ich betrachte euch Alle als meine Kinder!... Wie, wo ſind wir? Ich ſage euch zum Voraus, daß ich euch nichts hingehen laſſen werde, ich werde ſehr ſtrenge ſein!... Ha, was ſagt der da?2“

„Mein Herr, könnte ich für heute Abend zwei Freibillete haben?“

„Ja, laß ſie auf dem Bureau vormerken!... Ach, wegen der Anzüge; ſind wir einverſtanden we⸗ gen der Anzüge? Ihr habt Huſaren von mir ver⸗ langt, ich will euch Dragoner geben, das iſt ganz gleich, nur ein oder zwei Worte werden verändert!.. Was, man fragt nach mir? Ich bin nicht da. Wer iſt es denn?“

„Ein Herr.“

„Wie ſieht er aus?... Probirt nur zu, Kinder⸗ chens, ich höre ſchon. Gut!... Briefe, jetzt...“

„Man wartet auf Antwort.“ 4

„Man hätte ſagen ſollen, daß ich auf acht Tage abweſend ſei!... Keinen Augenblick hat man für ſich... das iſt nicht zum Aushalten!... Macht nur zu, Kinderchens!... Was gibt es wieder? Man er⸗ wartet mich in meinem Cabinete? Gut, ich komme l...