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im Foyer bleiben: der Muſiklehrer läßt Fräulein K. ſingen, und das iſt nicht zum Aushalten.“
Man lacht auf's Neuez der Regiſſeur allein macht ein verdrießliches Geſicht und murmelt:„Sie müſſen Strafe bezahlen.“
Auf dem Vordertheil der Bühne ſitzt der Souff⸗ leur, ſtatt in ſeinem Loche auf einem Seſſel vor ei⸗ nem kleinen Tiſche, auf dem eine Lampe brennt.
Neben ihm ſitzen gleicher Weiſe der Verfaſſer des Stücks und der Hauptregiſſeur, wenn nicht der Di⸗ rektor ſelbſt der Probe anwohnt. Wenn er da iſt, ſetzt er ſich gewöhnlich neben den Verfaſſer, um ſeine Meinung zu hören und zu äußern.
Ein Herr von mittleren Jahren, mit dem Geſichte eines vollkommen ehrlichen Mannes, hat ſo eben ſeinen Monolog als edler Vater geſprochen, indem er dabei ſeine rechte Hand ausſtreckte, um aus der Doſe des Souffleurs eine Priſe zu nehmen.
Der Verfaſſer ſtößt ungeduldig mit dem Fuße auf den Boden und ruft:„Madame D.., Madame D.., das iſt grauſam... man hört nie das Stich⸗ wort!"
Madame D. iſt eine ziemlich hübſche Frau, welche die Rollen der jungen Liebhaberinnen ſpielt und der die böſen Zungen eine Menge Liebhaber beilegen. Ihre Toilette iſt immer vom beſten Geſchmack und ausgeſuchter Eleganz; ſie tritt vor und ſagt:„Ich kann nichts dafür, ich habe mein Stichwort nicht gehört. Hat er ſchon geſagt:„O meine Tochter, dein Glück allein will ich ja nur!“
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