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nichts davon. Ei, Kellner, bringen Sie mir auch Zahnſtocher!“
„Hier, mein Herr!“
Girardière verlangt Confekt und knackt zum Zeit⸗ vertreib Haſelnüſſe auf, um ſein Mittageſſen ſo lang als ſeine Nachbarinnen zu verzögern. Die Tante aß nicht ſchnell und bekümmerte ſich nicht um die Unge⸗ duld ihrer Nichte. Fräulein Auguſtine ſchaut von Zeit zu Zeit auf die Standuhr im Saal und ſtößt kleine Seufzer aus, welche Girardiére mit andern erwie⸗ derte, ohne daß es Jemand merkte, obwohl er ſie ſehr in die Länge zog.
lauf iſt aufgetragen. Der Knabe ſtößt einen Schrei der Verwunderung aus, das kleine Mäd⸗ chen ſperrt den Mund auf, der Vater und die Mut⸗ ter ſehen ſich einander herzlich vergnügt an; Alle fühlen ſich glückſelig. Manche Perſonen bedürfen ſo wenig, um glücklich zu ſein; Andere können es gar nicht mehr ſein, und zwar aus dem einfachen Grunde, weil ſie zu viel haben. So geht es in der Welt.
Allein während der Familienvater und ſeine Kin⸗ der voll Entzücken ſind, nimmt der Gegenſtand ihrer Verwunderung augenſcheinlich ab, noch einige Mi⸗ nuten, und von dieſem Hügelchen, das ſo lieblich abgerundet und wie ein Luftballon ausgeſpannt war, bleibt nichts mehr als ein platter und ärmlicher Flor übrig.
Die Familie beeilt ſich, den Eierauflauf aufzu⸗ eſſen, worauf der Vater die Rechnung verlangt, welche der Kellner bald fertig hat und ihm vorlegt.
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