Teil eines Werkes 
1. Theil (1845)
Entstehung
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Die Frau neigt ſich zu ihrem Gemahl hin, um die Totalſumme zu ſehen; der Vater bemerkt endlich: Man bringt uns um... das iſt ſchrecklich theuer! wir können nicht ſo viel verzehrt haben.

Mein Lieber, Du kannſt Dich leicht davon über⸗

zeugen: vergleiche die Rechnung mit den Preiſen der

Speiſekarte, Du kannſt ja ſehr gut rechnen.

Meine Liebe, Du haſt Recht.

Die zwei Gatten nehmen abermals die Speiſe⸗ karte, ſehen nach den Preiſen und berichtigen die Ad⸗ dition; endlich ruft der Herr, indem er mit der Fauſt auf den Tiſch klopft, aus:Kellner! Sie haben ſich um fünf Sous geirrt.

Sie glauben, ich habe mich geirrt?

Sie rechnen für vier Perſonen Brod an, und meine Frau hat das Ihrige nicht gegeſſen! Beim Teu⸗ fel, man muß darauf Acht geben! Da haben Sie Ihr Geld... es ſind ſechs Liard für Sie dabei.

Darauf entfernt ſich die ehrwürdige Familie, welche ſich Polſter, Lederkiſſen und eine Wärmflaſche geben ließ, und nahm noch alle Zaßnſtother⸗ welche auf dem Tiſche lagen, mit.

Die alte Dame und ihre Nichte waren ebenfalls mit ihrem Mittageſſen fertig geworden, und bezahlte, ebenſo Girardière, und Alle gehen miteinander von dem Gaſtwirth fort.

Girardiére holt, als galanter Cavalier, ſchnell Billete und führt die Damen auf die erſte Galerie, welche zu drei Viertheilen leer war, trotz der Ver⸗ ſicherung der Journale, man müſſe alle Tage eine