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der Familienvater ſeinem Sohne bloß die Gräten von einem Merlan gegeben hatte..
Endlich wird die Ruhe im Speiſeſaal, wo Girar⸗ diere und ſeine zwei Nachbarinnen allein friedlich an ihren Plätzen ſitzen geblieben ſind, wieder hergeſtellt. Von Zeit zu Zeit ſagt die junge Perſon zu ihrer Tante:„Wenn wir nur auch noch Platz im Theater finden.“
„Liebe Auguſtine, haſt Du den Herrn nicht ſagen hören, daß wir ruhig fortſpeiſen können.“
„Ich wiederhole es Ihnen, meine Damen,“ ent⸗ gegnete Girardiére;„überdieß, da ich auch in das nächſt gelegene Theater gehe, ſo werde ich, wenn Sie es erlauben, das Vergnügen haben, Sie da⸗ hin zu begleiten und ich ſtehe Ihnen für die beſten Plätze.“
„Sie ſind in der That zu gütig,“ ſagt die Tante, „wir nehmen es mit Dank an, denn meine Nichte kommt ſo ſelten in das Theater, ſo daß ſie ganz troſtlos wäre, wenn ſie es nicht gut ſehen würde.“
„Das begreife ich auch ſehr gut, aber das Fräu⸗ lein darf ſich auf mich verlaſſen. Es würde mir ſelbſt unendlich leid thun, wenn ſie keinen guten Platz bekäme.“
Die junge Perſon lächelt, indem ſie Girardieère liebenswürdig dankt. Dieſer iſt außer ſich vor Freu⸗ den über ſeinen Einfall, mit ſeinen Naghharinnen in. das Theater zu gehen, denn je mehr er Fräulein Auguſtine betrachtet, deſto mehr verliebt er ſich in ſie. Das iſt ſchon einer ausgemachte Sache; denn


