Teil eines Werkes 
1. Theil (1845)
Entstehung
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Familie pflichtlich damit auf, gibt ſeiner Frau den Kopf, ſeiner Tochter den Schwanz, ſeinem Sohn die Gräten in der Mitte und behält für ſich den Reſt.

Dieſe Austheilung ſcheint den Knaben nicht zu befriedigen, welcher ſich auf ſeinem Seſſel immerfort dreht und wendet und ſich die Worte erlaubt:„Ich habe Hunger!... man gibt mir nichts als Beine und Gräten zum Abnagen und Ausſaugen.“

Da das Söhnchen mit ſeinen Bemerkungen fort⸗ fährt, ſchlägt ihn ſein Herr Vater mit dem Meſſer⸗ heft auf die Finger, worauf es in lautes Weinen und Geſchrei ausbricht. Der Vater ſteht auf und will ſeinem Sohn die Thüre weiſen; der kleine Knabe, in der Meinung, ſein Vater wolle ihn ſchlagen, glitſcht von ſeinem Seſſel unter den Tiſch und zieht das unglückſelige runde Lederkiſſen mit ſich. Letzteres rollt unter einen benachbarten Tiſch, wo ein Herr, der ſich bückt, um es aufzuheben, bemerkt, daß ſeine Frau mit ihrem Fuße einen neben ihr ſitzenden jungen Mann zu nahe berührt. Der Gatte erhebt ſich wie⸗ der voll Zorn und richtet ſehr beißende Worte an ſeine Frau, welche ſich in ihrer Beſtürzung ſtellt, als ob es ihr weh ſei. Mehrere Perſonen ſtehen auf, um ihr zu Hilfe zu kommen und ſie fortzutragen; es entſteht eine allgemeine Bewegung in dem Speiſe⸗ ſaal. Der giferſüchtige Gatte beleidigt den jungen

Mann, welcher ihm wieder mit ungeſtümer Hitze ant⸗

wortet; ſie gehen Beide hinaus: ein Duell iſt auf den andern Morgen feſtgeſetzt! All' dieß fiel vor, weil