Teil eines Werkes 
1. Theil (1845)
Entstehung
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„Gut... Du biſt artig... ſolche Antworten höre ich gerne.“

Die Dame und ihre Nichte ſprachen während des Eſſens wenig; die junge Perſon, welche ſchüchtern und verlegen ſchien, wagte während der Mahlzeit nicht den Kopf umzudrehen und ſchaute immer auf ihren Teller nieder.

Girardière beobachtete, ohne es merken zu laſſen, ſeine Nachbarinnen; gerne möchte er das Geſpräch wieder anknüpfen, wollte aber den Unbeſcheidenen nicht machen und wartete einen gelegeneren Augen⸗ blick ab.

Indeſſen ließ die Tante Lerchen auftragen, und unter dem Eſſen ſagte die junge Perſon, einen leich⸗ ten Seufzer ausſtoßend:„Ach! wenn Herr Fractin hier wäre... er ißt die Lerchen ſo gerne, wie ließe er es ſich ſchmecken!“

Die Tante antwortete einfach:„'s iſt wahr.“

Girardière ſchließt Folgendes hieraus: der Herr Fractin ſcheint ein Freund von dieſen Damen zu ſein und die Lerchen leidenſchaftlich gerne zu eſſen.

„Hier iſt der gewünſchte Merlan,“ ſagt der Kell⸗ ner, eine Platte vor den Familienvater hinſtellend.

„Der iſt ſehr klein.“

„Sie haben bloß eine Portion verlangt.“

„Freilich, aber zu einer Portion ſollte man wohl ein ſchöneres Stück bekömmen. Sie rechnen hier fünfundzwanzig Sous dafür... beim Teufel! es iſt ſehr theuer!“

Nichts deſto weniger wartet dieſer Herr ſeiner