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„Rothen oder weißen Wein? ahl richtig... es gibt hier verſchiedene Sorten Weine... Liebe Frau, was für einen Wein wollen wir trinken?“
„Mein Lieber, es iſt mir einerlei, ich trinke, wie Du weißt, ſehr wenig, und nie ohne Waſſer. O! keinen Tropfen ohne Waſſer.“
„Ich weiß wohl... doch da man einmal zufällig bei einem Gaſtwirth iſt, ſo muß man auch gerne... wir wollen nach den Weinſorten ſehen.“
Der Kellner geht fort, da er vorausſieht, daß man zur Wahl des Weins eben ſo lange Zeit braucht als zum Uebrigen.
Der Herr, welcher ſeinen Mund ſo ungeheuer öffnete, hat, nachdem er noch Käs und gedörrte Pflaumen zum Nachtiſch aufgezehrt hatte, eben ſeine Zeche bezahlt und ſteht auf.
4⁴ Girardière befindet ſich nun ganz allein an ſeinem
STdiſche. Es thut ihm darum nicht leid: er macht es ſich ganz bequem, und kann ſeine Waſſer⸗ und Wein⸗ flaſche von ſeinem Teller weiter wegſtellen.
Der Hausvater dreht ſich um und ſucht den Kell⸗ ner, dem er zuruft:„Gewöhnlichen Wein... aber vom beſten!“
„Da haben Sie das Ochſenfleiſch.“
„Ah, ganz recht.“
„Was befehlen Sie nach dieſem? 24.
„Wir wollen ſehen.. Haſt Du die Karte, liebe Frau!“
„Sie liegt auf Deinen Knieen.“
„Ah, richtig!... wir wollen uns berathſchlagen.“


