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Sachen ſelbſt beſorgen, und wenn der Himmel will⸗ daß ich ein Hageſtolz bleiben ſoll... nun ja, ſo muß ich mich darein ſchicken... Ach, verfluchter Hund!
ohne Dich beſäße ich jetzt die kleine Grandvillain...
Seit der Zeit kann ich auch keinen Hund mehr an⸗ ſehen... keinen mehr leiden.“
„Kellner! hierher doch, Kellner!... ſeit einer Stunde rufe ich, Sie geben gar nicht Acht.“
Der Familienvater dreht ſich links und rechts und ſchreit, der Kellner hört ihn ſehr gut und läßt ihn abſichtlich fortrufen..
„Kellner! wollen Sie uns einmal bedienen?“
„Sie haben bei mir Nichts befohlen... wenigſtens zwanzig Mal habe ich Sie gefragt, was Sie ſpeiſen wollen, nie haben Sie ſich erklärt. Ich habe noch viele Perſonen zu bedienen!“
„Man wird ſich wohl Zeit nehmen dürfen, glaube ich.. Kellner, bringen Sie uns eine Portion Ochſen⸗ fleiſch!“
„Bloß eine Portion... für Sie viere?“
„Ahl eigentlich, ich habe meinen Sohn bei mir, der viel ißt, zwei Portionen Ochſenfleiſch, Kellner, zwei ſchöne Portionen.“
„Schon gut.“
„Aber ich eſſe nicht gerne Ochſenfleiſch, Papa,“ ſchreit der Knabe, immer auf dem runden Lederkiſſen herumrutſchend. 1 9
„Schweig, Kind... dieß Männchen wird ein au⸗ ßerordentlicher Lecker.“
„Wünſchen Sie rothen oder weißen Wein?“


