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„„Befehlen Sie Auſtern?“ wiederholt der Kellner. „Ich wünſchte zuerſt eine Wärmflaſche unter meine Füße,“ ſagt die Frau,„mich friert's in die Füße; und was wollt ihr, Kinder? wollt ihr nicht auch ein Schemelchen unter die Füße?“ „Ich hab' Hunger... ich hab' Hunger!“ „Still! ſeid artig!... Frau, ſei ſo gut und gib mir die Speiſekarte.“
„Hier, mein lieber Mann!“
Der Herr ſieht ſehr lange in der Karte nach, man könnte glauben, er leſe den Moniteur.
Der Kellner kommt mit einer Wärmflaſche, die man unter die Füße der Frau ſtellt, zurück, und fragt dieß Mal:„Mit was darf ich Ihnen aufwarten?“
Der Herr gibt die Karte ſeiner Frau mit den Worten:„Wähle Dir nun, was Du eſſen willſt.“
Die Frau durchgeht die Karte, und da ſie eben ſo lange Zeit als ihr Mann dazu braucht, bedient der Kellner einſtweilen an einem andern Tiſch die Gäſte.
„Meine Cotelette, übrigens nicht zu ſehr geba⸗
cken!“ ſagte der Nachbar Girardiére's. Der Letztere
wandte ſich darauf zum Kellner:„Bringen Sie mir
irgend etwas Gutes... was Sie wollen, ich über⸗ laſſe es Ihnen.“
„Kellner! Kellner!“ ſchreit der Familienvater. Der Kellner ſpringt herbei, in der Meinung, man werde das Mittageſſen befehlen, bückt ſich zu ihm hin und will hören.
„Wir haben keine Galzbüchſe, Kellner!... an
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