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„Ich beſtehe darauf, ihn zu erfahren.“
„Nun, mein Lieber, meine Tochter weist Sie ab, weil Sie ihr zu dumm vorkommen.“
Girardiere will nichts mehr hören, drückt ſeinen Hut über's Geſicht herein und entfernt ſich, indem er ſagt:„Ich will doch lieber ſo ſein, wie ich bin, als begeiſtert wie Ihr Herr Sohn.“
Zweites Kapitel. Bei dem Gaſtwirth.
Ich will Ihnen nicht alle Heirathsanfragen, welche auf die der Fräuleins Grandvillain, Duhaucourt, Belleville und Lapoucette folgten, aufführen, ſondern ich begnüge mich damit, Ihnen zu ſagen, daß alle keinen glücklicheren Erfolg hatten; indeſſen hatte ſich
Girardiere gebeſſert und hielt endlich um ſechsunddrei⸗
ßigjährige Jungfern, Wittfrauen, ſelbſt um alte Da⸗ men an, allein ein geheimes Unglück ſchien ihn zu ver⸗
folgen, und noch war er Junggeſelle. Die Zeit verfloß,
er hatte ſein neunundvierzigſtes Jahr erreicht und trat in ſein fünfzigſtes.
Er alterte auch ſchneller wegen des Kummers, den ihm die unaufhörlichen Körbe verurſachten. Er verlor Farbe und Appetit und ſeine letzten Haare. Er war beſtändig mürriſch und konnte kein hübſches Frauenzimmer mehr wahrnehmen, ohne Grimaſſen
zu ſchneiden und zu ſich ſelbſt zu ſagen:„Oas ware 4
wieder Eine für mich!“


