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ſeine Heiterkeit ſcheint ihm eine günſtige Vorbedet⸗ tung, und er nähert ſich von Neuem Herrn Grand⸗ villain.„Ich ſprach mit meiner Tochtet von Ihnen,“ ſagte der alte Herr, die Feuerzange aggreifend. „Nun, ihre Antwort?“ „Ich habe Ihnen nichts Unangenehmes mitzuthei⸗ len... ſie haßt Sie nicht.“. „Wäre es möglich?... Was? Fräulein Helene findet mich nach ihrem Geſchmack?...“ 1 „Das heißt, ſie findet Sie. Hanne, bring' ein Scheit... ſie würde Sie zum Gemahl nehmen... herzlich gern... Ein rundes Scheit, Hanne.“ „Ach! wie glücklich machen Sie mich!“ Girardière, außer ſich vor Freude, ſtellt ſchnell den Seſſel zurück, um die Hand des alten Herrn zu ergreifen; der Seſſel fällt durch das zu heftige Zu⸗ rückziehen um, worauf das zottige Hündchen von Neuem bellt und die alte Frau ausruft:„In der That, es ſcheint, als ob Sie es mit Fleiß thun; haben Sie den Tod meines Hundes beſchloſſen?... dieſer arme Azor wollte ſchlafen... Sie haben ihn aufgeſchreckt... er hängt ſeine Ohren... er weiß nicht mehr, wo er daran iſt. Sehen Sie, wie er zittert.“ Girardieère hebt beſtürzt den Seſſelzauf und ſtot⸗ tert neue Entſchuldigungen hervor; er will ſein Ge⸗ ſpräch mit Herrn Grandvillain wieder anknüpfen, al⸗
lein dieſer iſt Willens, ſein gewöhnliches Mittags⸗
ſchläfſchen zu machen und verabſchiedet ſich von Theo⸗ philus mit den Worten:„Beſuchen Sie uns wieder ... in einigen Tagen.. ich werde mit meiner Frau


