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ſchmuck aufzutreten, um die Königin eines Feſtes zu † ſein, um ſeine Lage zu wechſeln, mit jener Freude, welche die Kinder bei einem Hausauszuge empfinden,
ohne ſich über die Folgen zu beunruhigen.
Fräulein Helene kommt ſingend und hüpfend in den Salon herein, umarmt ihre Mutter, ſtreichelt Azor, nimmt ihren Vater am Kopfe und küßt ihn auf die Stirne. Girardieére ſteht auf und verbeugt ſich mit einem Lächeln tief vor dem jungen Mädchen. Herr Grandvillain winkt ſeiner Tochter, ſie neigt ſich zu ihm hin, er ſagt ihr Etwas in's Ohr, und unſer Heiraths⸗Candidat denkt bei ſich: Ich wette, der Vater redet mit ihr über mich.
Wirklich richtete Fräulein Helene ihre Augen einen Augenblick in die Höhe, um Theophilus zu betrach⸗ ten, der eine romantiſche Stellung angenommen hat, worauf ſie in ein Gelächter ausbrach und endlich leiſe erwiederte:„Ach, mein Gott, mir iſt es ei⸗ nerlei... der Herr da gilt mir ſo viel als ein an⸗ derer!... er trägt eine Brille... das wird mich ergötzen einen Gatten mit einer Brille zu haben... Nun ja, lieber Papa, verheirathe uns, ich möchte ſchon lange auf eine Hochzeit gehen... Ol verhei⸗ rathe mich... dgnn wird man mich Madame heißen.“
Darauf entfernt ſich Fräulein Helene hüpfend aus dem Salon und fängt das Lied, welches ſie beim Hereintreten trällerte, wieder an, jedoch nicht ohne falſche Töne hören zu laſſen.
Girardiére hat zwar nicht verſtehen können, was das Mädchen zu feinem Vater geſagt hat, allein


