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Herr Grandvillain macht auf's Neue ſein Feuer an, indem er leiſe murmelt:„Sie wollen unſere Tochter⸗ heirathen... Da fehlt es an Luft... ſo brennt es nicht.“
„Das ſind wahrhaftig,“ ſagte Girardieére zu ſich ſelbſt,„ſehr langweilige Eltern! aber ihre Tochter iſt reich, hübſch und ſchön gewachſen. Man muß darüber weggehen... einmal verheirathet, laſſe ich den Papa das Feuer ſchüren und die Mama nach Behagen ihren Hund liebkoſen.“
„Liebes Mütterchen,“ ſagte Herr Grandvillain nach ziemlich langer Zwiſchenzeit,„Herr Theophilus Girardieére, den wir ſchon ſeit zwanzig Jahren ken⸗ nen, bittet um die Hand unſerer Tochter.“
Das liebe Mütterchen ſtößt einen tiefen Seufzer aus und antwortet:„Wenn man ihm ein wenig Brodſuppe mit Hühnerfleiſch machen würbe, äße er vielleicht davon.“
Girardière ſtampft aus Verdruß mit dem Fuße auf den Boden; der Hund bellt aus Furcht; Frau Grandvillain ſchreit laut und weint beinahe. Mit zorniger Miene ſieht ſie Theophilus an, der den Hund geängſtigt hat, und ſagt ganz trocken zu ihm:„Herr Girardiéere, warum ſtampfen Sie mit dem Fuß ſo auf den Boden?.. das iſt ſehr lächerlich... in einem Salon ſtampft man nicht ſo... Azor iſt gar nicht daran gewöhnt... Sie haben das arme Thierchen erſchreckt... ſeine Haare haben ſich ganz aufgerichtet ... er iſt ohnehin krank... das kann ihn noch kränker machen.“


