31 thig, ſeine Frage zu wiederholen und ſchürt das Feuer an.
Girardiére dagegen findet es ſchicklich, ſeine Rede fortzuſetzen:„Verzeihen Sie, Herr Grandvillain, ich wünſche zu heirathen; ich verzichte auf die Thorhei⸗ ten des Hageſtolzenlebens. Von nun an will ich mich nur mit meiner Frau und meinen Kindern, die mir ohne Zweifel den Himmel ſchenken wird, beſchäftigen; dieß muß für einen Mann die höchſte Glückſeligkeit ſein.“
Herr Grandvillain ſchürte immerfort das Feuer an und that, als ob ihn all' dieſes nichts anginge; Frau Grandvillain hatte ihre Blicke auf Azor gerich⸗ tet und hörte kein Wort.
Girardiére, innig vergnügt über die Art, wie er ſeine Anrede begann, fährt mit ſeiner Zunge über die Lippen, richtet den Kopf ſtolz in die Höhe und fügt hinzu:„Nun, Herr Grandvillain, komme ich auf den Zweck meines Beſuchs, welchen Sie wahr⸗ ſcheinlich zum Voraus gemerkt haben werden.“
Herr Grandvillain ſchüttelt wieder den Kopf.
„Ich will mich erklären: Sie haben eine aller⸗ liebſte Tochter, Herr Grandvillain, ſie iſt ein Muſter von Anmuth und Schönheit... liebenswürdig, un⸗ terrichtet, gut erzogen... kurz, ich kann mich nicht beſſer ausdrücken, als wenn ich ſie mit ihrer Frau Mutter vergleiche.“
„Man wird ihm ein Pflaſter auf den Rücken legen müſſen,“ ſagte Frau Grandvillain, indem ſie das Lh ihres Hundes in die Hand nahm.


