Teil eines Werkes 
1. Theil (1845)
Entstehung
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Endlich, Sie ſiteet auf dem Stühlchen, weil Sie nicht jung ſind... dieß iſt Alles...

Ein Maler, der Girardière abgezeichnet hätte, während das junge Fräulein ſprach, hätte ſehr ſon⸗ derbare Grimaſſen bemerkt: der arme Teufel zwang ſich zum Lachen, allein bei jedem neuen Satz verzog ſich ſein Geſiht, zuckte ſeine Naſe, faltete ſich ſeine Stirne, kurz alle Bewegungen der Nerven, die er ſpürte und verbergen wollte, verwandelten das Lä⸗ cheln, welches er zu heucheln ſuchte, in Aerger.

Eines der Fräulein hatte Mitleiden mit ihm und ſagte:Sie wiſſen, daß man ſich bei dieſem Spiel Alles erlaubt... und da es bekanntiich nur zum La⸗ chen iſt, ſo darf man ſich nie erzürnen.

Sie werden auch wohl ſehen, meine Damen, daß ich weit entfernt bin, mich zu erzürnen, im Ge⸗ gentheil... all dieß iſt ſehr luſtig, ſehr geiſtreich!

Rathen Sie nun!

O nein! ich kann nicht rathen, ich verwechsle Alles.

1Soll ich es Ihnen noch einmal wiederholen? rief die lebhafte Aſtaſie vortretend aus.

Nein, Fräulein, ich danke Ihnen, es iſt nicht nöthig, ich verſtehe mich gar nicht auf dieſes Spiel.

Girardiére fand nun die unſchuldigen Spiele nicht mehr ſo hübſch. Indeß wird das Pfänderſpiel vorge⸗ ſchlagen, welches ihn in Verſuchung führt, denn er denkt: Man wird ſich küſſen, das iſt viel unter⸗ haltender als das Laſterſtühlchen; habe ich mich bei