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Vordertheile ſeines Kopfes ſgen, mit der rechten Hand den Scheitel, richtete der Reihe nach auf jedes Fräulein ſeine Blicke, die er längere Zeit auf den ſchönſten ruhen ließ⸗
Er ſagt zu ſich ſelbſt:„Nur die Wahl ſetzt mich in Verlegenheit, die Eltern möchten ſo gerne ihre Töchter verheirathen; ich weiß gewiß, daß ich mich nur erklären darf und dieſe Kleinen da werden die Arme nach mir ausſtrecken. O! ſie werden mich gut aufnehmen, ohne ſich lange zu beſinnen, ſie ſeh⸗ nen ſich ſo ſehr darnach, Madame zu heißen und ein Bouquet von Orangeblüthe zu tragen! ich bin überzeugt, ſie werden mir artige Dinge ſagen, da⸗ mit ich zu ihren Gunſten gut geſtimmt werde.“
In dieſem Augenblicke war Fräulein Aſtaſie mit dem Sammeln der Stimmen fertig geworden. Sie nähert ſich Theophilus Girardiére und ſagt mit ſehr lauter Stimme und ſehr deutlicher Ausſprache zu ihm:
„Herr... Sie ſitzen auf dem Stühlchen, weil Sie eine große Naſe haben!“
„Sie ſitzen auf dem Stühlchen⸗ weil Sie einen Kahlkopf haben!“
„Sie ſitzen auf dem Stühlchen, weil Sie große Ohren haben!“
„Sie ſitzen auf dem Stühlchen, weil Sie wie ein chineſiſcher Affe ausſehen!“
„Sie ſitzen auf dem Stühlchen, weil Sie einer Perrücke bedürfen!“
„Sie ſitzen auf dem Stühlchen, weil Sie nizi Pißpne ſind


