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gen Herren denken nicht an das Heirathen, deßwegen werde ich doch vor ihnen bevorzugt.
„Was wollen wir ſpielen?“ ſo fragt man jedes Mal einander, ehe man die Pfänderſpiele beginnt.
Jedes ſchlägt ein Spiel vor; Girardieére iſt für die Taube fliegt oder Berlingue und Chiquette, und ſchlägt vor, den Finger aufzuheben; allein die Jün⸗ geren haben ein anderes Spiel vor: ſie wollen Je⸗ mand auf das Laſterſtühlchen ſetzen; die lebhafte Aſtaſie ſetzt ſich zuerſt, dann eine hübſche Blondine, ſpäter ein Mädchen mit weißer, blaſſer Geſichtsfarbe und melancholiſchem Auge. Zu jedem dieſer Fräu⸗ lein ſagt Girardière ſehr verſtändlich:„Das Fräu⸗ lein ſitzt auf dem Laſterſtühlchen, weil es voll An⸗ muth iſt!“ ſo daß ein junger Herr es nicht über's Herz bringen konnte, auszurufen:„Es ſcheint, der Herr gleicht Herrn Beaufils: er bleibt bei ſeinem Satz. Girardieère, der dieſes Stück im Odeon noch nicht ſpielen ſah, will ſich über die Bemerkung des jungen Herrn aufhalten, allein in dieſem Augenblicke meldet
man ihm, die Reihe ſei nun antihm, auf das Laſter⸗
ſtühlchen zu ſitzen, was er freudig annimmt.
Was werden ſie über mich ſagen? dachte Gi⸗
rardière, auf dem Stühlchen ſitzend, während Fräu⸗ lein Aſtaſie unter vielem Lachen die Strafen, die fir ihm mittheilen ſollte, fammelt.
Um ſeine Richter günſtig zu ſimmen, frrechelie Girardiére, nachdem er ſich mit ſeiner linken Hand⸗ verſichert hatte, daß ſeine hintern Locken gut auf dem
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