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pfahl ſie mir mit aller muͤtterlichen Zaͤrtlich⸗ keit ihre Marie, und bat mich zuletzt, daß ich ihr zuweilen von unſern Schickſalen Nach⸗ richt geben ſollte.„ Seyn Sie uͤberzengt, ſchrieb ſie, daß ich daran immer den waͤrm⸗ ſten Antheil nehmen werde.“ In dieſem Briefe lag noch ein anderer 8 MNarien. Sie bezeigte darin ihre Gluͤckwuͤn⸗ ſchungen zu Mariens Vermaͤhlung, gab ihr 4 die weiſeſten Rathſchlaͤge fuͤr ihr Betragen Gattin und Mutter, und ſchaͤrfte ihr ein, daß ſie nie recht gluͤcklich ſeyn wuͤrde, wenn ſie vergaͤße, was ſie ſich ſelbſt und der Welt ſchuldig ſey. In meiner Antwort mel⸗


