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Maria oder die Tochter des Unglüks : Etwas mehr als Roman / Aus dem Französischen von dem Verfasser von Friedrich
Entstehung
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nehme ja den Troſt mit, daß euch mein Anden⸗ ken theuer ſeyn wird. Ich fuͤhle es, dieſe Schwachheit... Meine ſterbenden Augen ſie koͤnnen euch kaum unterſcheiden.. Ich 4 verlaſſe euch.... aber mein Herz... es bleibt bei euch. Sanlft, ohne Schmerzen, ohne Todes⸗ aangſt ſtarb er in unſern Armen,. Sein Tod wer eben ſo ruhig, als ſein Leben ſtuͤrmiſch ge⸗ weſen war. Wir mußten Gewakt brauchen, um Marien von ſeinem Bette loszureißen, und wiewohl wir ſelbſt des Troſtes bedurf⸗ fuͤhlten wir uns doch genoͤthigt, un⸗ fenr erz zu unterdruͤcken, um den ibre gen zu lindern. Ich wollte nicht, daß die Leiche meines Sohnes von uns getrennt werden ſollte; ich hatte ihn ſo innigſt geliebt, und wir alle be⸗ ſeufzten ſein Andenken ſo aufrichtig. Zu mei⸗ ner Freude erbielt. ich die Erlaubniß, d9auf

rabmahl aufrichten. 0r⸗ 8 ete das Denkmahl einfach aber