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Maria oder die Tochter des Unglüks : Etwas mehr als Roman / Aus dem Französischen von dem Verfasser von Friedrich
Entstehung
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kleinen Zirkel zuſammen, was ihn angenehm machen konnte. Einigkeit und wahres Ver⸗ trauen machten die Grundfeſte deſſelben, und

jeder war beſchaͤftigt, ſeinen Beitrag zu die⸗

ſen geſellſchaftlichen Freuden zu geben. Ma⸗ ria belebte ſie durch eine Munterkeit, die ſie jetzt nicht mehr maͤßigen konnte, durch ihren richtigen Verſtand, durch ihre witzigen Ein⸗ faͤlle, und durch die immer gleiche Sianmung ihrer heitern Laune. Ihr Gatte war ſanft, menſchenfreundlich, gefaͤlligz er beſaß die ſchaͤtzbarſten Eigenſchaften, und gewann das Wohlwollen jedes Menſchen, der mit ihm zu thun hatte. Auch ſein Geiſt war gebildet und ſeine Kenntniſſe von großem Umfang, mit einer ſeltnen Klugheit und einem lobenswuͤr⸗ digen oͤkonomiſchen Fleiße, verwaltete er un⸗ ſere gemeinſchaftlichen Guͤter. Die Frau von Ponty beſaß jenen angenehmen Ton, der zum geſellſchaftlichen Vergnuͤgen beitraͤgt. Aus Liebe fuͤr das Wohl oder die Freuden der an⸗ dern, nahm ſie zuweilen ſogar an den Ergoͤtz⸗ lichkeiten Theil, welche nicht mehr fuͤr ihr Al⸗