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er nicht auf das gewoͤhnliche Ziel des menſch⸗ lichen Lebens rechnen konnte. Ich wollte in meiner Todesſtunde wenigſtens den ſuͤßen Troſt haben, meine Großtochter gegen alle Gefahren geſichert zu ſehen, denen die Uner⸗ fahrenheit ihres zarten Alters ſo leicht unter⸗ liogen konnte. Jetzt war ſie mit einem lie⸗ benswuͤrdigen Manne, dem Gatten ihres Her⸗ ens vermaͤhlt; ihr Gluͤck hing bloß von ihr felbſt ab, und alles, was ich von Beiden wußte, buͤrgte mir fuͤr eine heitere Zukunft. Ich genoß alſo der ſuͤßeſten Ruhe. Mein gegenwaͤrtiges Gluͤck hatte die Gedanken an meine ehemaligen Leiden geſchwaͤcht, und der Anfall von Menſchenhaß, den ich ehedem
hänt. auf, weil die Urſach wegſiel. 1 * Faſt jeder von uns hatte einen gleichen Antheil an dieſer Gluͤckſeligkeit. Wir empfan⸗ dden weder die Bitterkeit des Mangels noch
fuͤhlte, verlor ſich allmaͤhlig. Die Krankheit
entbehrten wir die reinen Freuden, welche die Natur ihren Lieblingen in einem ſo reichen 1 Waa⸗ zuſpendet; alles ſmn ſchi in unſerm 3


