Der alte Commodore.
Spiel verloren und bezahlt, und behauptet hatte, es f wäre unmöglich, gegen ſo vereinte Geſchicklichkeit auf⸗ zukommen, ſchaufelte er langſam, ſehr langſam die Kar⸗ ten zuſammen, als wollte er keinen zweiten Sir⸗Pence daran wagen, ſuchte dabei aber durch ſeine Rede die Aufmerkſamkeit des königlichen Ehepaares von der Langweiligkeit ſeines Zögerns abzulenken.*+ „Haben Majeſtät gehört— hihihi!— von den närriſchen Einfällen des— des— des Sir Octavius Bacuiſſart— anmaßenden Einfällen und— und— 4 »Gegeben, gegeben, Rigglesby! Hab' ſchon abge⸗ nommen, ſchon abgenommen.“« »Doch den Commodore noch nicht angenommen— hihihi!—'s iſt gottlos von mir, im Beiſein geheiligter Majeſtät zu witzeln— hoho— oh!«
„Angenommen? nein! Kuxios das— was ſoll's,* was ſoll's?«* »Mit Verlaub, Majeſtät— ich hört's für gewiß«— und zur Königin gewendet fuhr er fort, als er ſah, daß ein klein wenig Schimpfen nicht übel aufgenommen werden würde:»Hihihi— ein höchſt gemeiner, ſchlecht⸗
erzogener, disloyaler Brutus, hat abermals gedroht— 4„ hoho— oh!— nach Hofe zu kommen— Angeſichts 8. aller Damen, hm— abſcheulich ohne— hoho!—
ohne— höchſt unanſtändig!«
Die vier königlichen Augen ſperrten ſich ausdrucks⸗ voll weit auf, und„Was? Wo? Wie? Wann?« er⸗ ſchollen in Einem Athem. ℳ
»Nun, mit Majeſtäten Verlaub— er rühmt ſich hihihi!— eines Erbrechts unter Handveſte Heinrich's des Fünften, Ihres königlichen Ahnherrn«(eine echte Höflings⸗Uebertreibung),»nach Hofe kommen zu dür⸗ fen, wo Majeſtät auch Hof halten möge, oder wann


