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lich verfinſterten und ſeine Stirn ſich in düſtere Falten egte.
Spare Dir für heute Deine Weisheit, John, ſagte der König, denn Du würdeſt ſie doch nur tauben Ohren predigen. Ich bin müde, und es verlangt mich nicht nach Deiner Gelehrſamkeit, ſondern nach dem Schlaf. Gute Nacht, John!
Der König verließ den Saal, auf den Arm des Grafen Douglas geſtützt.
Graf Douglas will nicht, daß ich den König be⸗ gleite, flüſterte John Heywood. Er fürchtet, daß der König mir ein wenig ausplaudere von dieſem Teu⸗ felsſpuk, den ſie um Mitternacht beginnen wollen. Nun, ich nenne den Teufel ſo gut meinen Bruder, als den König, und mit ſeiner Hülfe werde ich auch um Mitternacht im grünen Saale ſein. Ah, die Kö⸗ nigin bricht auf, und dorr verläßt der Herzog von Norfolk den Saal. Es verlangt mich ein wenig, zu ſehen, ob der Herzog glücklich und ungefährdet von dannen geht, oder ob die Soldaten, welche neben der Kutſche ſtehen, wie Wriothesly ſagte, vielleicht für heute Nacht die Leibgarde des Herzogs ſein werden.
Mit der Schnelligkeit einer Katze aus dem Saale ſchlüpfend, gelangte John Heywood noch vor dem Herzog in die Vorzimmer und eilte hinaus, bis zu dem äußerſten Portal, vor welchem die Wagen auf⸗ gereiht ſtanden.
John Heywood lehnte ſich an eine Säule und wartete.— Wenige Minuten und die hohe und ſtolze Geſtalt des Herzogs erſchien in der Vorhalle, und der
vorübereilende Laufer rief den Wagen des Herzogs.
Der Wagen rollte vor, der Schlag ward geöffnet.
Zwei Männer, in ſchwarze Mäntel gehüllt, ſaßen


