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Hehhdad zerquälte ſein Gehirn vergeblich mit dieſer rage.
Nirgends zeigte ſich eine Spur, welche ihn auf den rechten Weg hätte führen können, nirgends ein Faden, der ihn durch das Labyrinth dieſer Schreck⸗ niſſe geleiten konnte!
Wenn man den Teufel fürchtet, thut man gut, ſich unter ſeinen nächſten Schutz zu ſtellen, murmelte John Heywood, und er ſchlich traurigen und ver⸗ zagten Herzens hinter den Thronſeſſel des Königs und kauerte ſich neben demſelben am Boden nieder.
John Heywood hatte eine ſo kleine winzige Geſtalt, und der Thronſeſſel des Königs war ſo groß und breit, daß er den kleinen zuſammengekauerten Narren ganz und gar verbarg.
Niemand hatte darauf geachtet, daß John Hey⸗ wood dort hinter dem König verborgen war, Niemand ſah ſeine großen, ſcharfen Augen, welche hinter dem Throne hervorlugten und den ganzen Saal über⸗ ſchauten und überwachten.
John Heywood konnte Alles ſehen, Alles hören, was in der Nähe des Königs vorging, er konnte Jeden beobachten, welcher der Königin ſich näherte.
Er ſah auch Lady Jane, welche neben dem Seſſel der Königin ſtand. Er ſah, wie der Graf Douglas ſich ſeiner Tochter näherte, und wie ſie tödtlich er⸗ blaßte, als er auf ſie zuſchritt.
John Heywood hielt ſeinen Athem an und lauſchte.
Graf Douglas ſtand neben ſeiner Tochter und nickte ihr mit einem eigenthümlichen Lächeln zu. Geh jetzt, Jane, ſagte er, geh und wechſele Deine Kleider. Es iſt Neu. Sieh nur, wie ungeduldig und ſehn⸗ ſuchtsvoll Henry Howard ſchon herüberſchaut, und


