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Howards den Platz räumen ſollen, er will nicht, daß ſie, die Edleren, die Beſſeren und Herrlichern ſich vor dieſen ränkeſüchtigen, herrſchſüchtigen und ehrgeizigen
Papiſten beugen ſollen. Der König liebt die edlen
Seymours und ſein mächtiger Arm wird ſie beſchützen gegen alle ihre Feinde.
Und ohne Zweifel wird Eure Majeſtät ihm darin beiſtehen? ſagte Lady Jane lächelnd.
Dieſes Lächeln brachte die Königin wieder zur Be⸗ ſinnung.
Sie begriff, daß ſie zu weit gegangen, daß ſie zu viel von ihrem Geheimniß verrathen hatte. Sie mußte ni wieder gut machen und ihre Aufregung vergeſſen aſſen.
Gewiß werde ich dem König beiſtehen, gerecht zu ſein, Jane, ſagte ſie daher ruhiger. Aber niemals werde ich ungerecht ſein, ſelbſt nicht gegen dieſe Pa⸗ piſten. Wenn ich ſie nicht lieben kann, ſo ſoll man indeß nicht ſagen, daß ich ſie haſſe. Und zudem ge⸗ ziemt es einer Königin, ſich über die Parteien zu erheben. Sage alſo, Jane, was kann ich für den armen Surrey thun? Womit wollen wir dieſe Wun⸗ den verbinden, welche der tapfere Seymour ihm ge⸗ ſchlagen? 3 3
Ihr habt dem Sieger beim Turnier öffentlich ein Zeichen Eurer großen Gnade gegeben, Ihr habt ihn gekrönt. haft⸗ war des Königs Befehl! rief Katharina leb⸗ aft.. Wohl! Indeß wird er Euch nicht befehlen, den Grafen Surrey auch zu belohnen, wenn er auch heute Abend den Sieg erringen mag. Thut es alſo aus freiem Antrieb, Königin. Gebt ihm öffentlich vor


