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Himmel emporgewandt, lächelte und leiſe Worte flüſterte.
Er war ganz verſenkt in ſüße Rückerinnerungen, er dachte an dieſe entzückensvollen, ſeligen Stunden, welche er vor wenigen Tagen mit ſeiner Geraldine verlebt, und indem er daran dachte, betete er ſie an, wiederholte er ihr im Geiſt auf's Neue die Schwüre ewiger Liebe, unverbrüchlicher Treue..
Sein ſchwärmeriſches Gemüth war ganz erfüllt von ſüßer Schwermuth, und ganz trunken fühlte er ſich von dem zauberhaften Glück, welches ſeine Geral⸗ dine ihm dargeboten.
Sie war ſein, endlich ſein! Nach ſo langen, ſchmerzvollen Kämpfen, nach ſo bitterer Entſagung und ſo trauriger Reſignation war endlich das Glück für ihn aufgegangen; das nie Geahnte war endlich doch Wahrheit geworden. Katharina liebte ihn, ſie hatte ihm mit heiligen Eiden geſchworen, daß ſie eines Tages ſeine Gemahlin werden wolle, daß ſie ſein Weib werden wolle vor Gott und den Menſchen.
Wann aber kann der Tag kommen, an welchem er ſie der Welt als ſeine Gemahlin zeigen darf? Wann wird ſie endlich befreit werden von der Laſt ihrer Kö⸗ nigskrone, wann werden dieſe goldenen Ketten endlich von ihr abfallen, welche ſie an den tyranniſchen, blut⸗ dürſtigen Gemahl, den grauſamen und hochmüthigen König binden? Wann wird Katharina endlich auf⸗ hören, Königin zu ſein, um Lady Surrey zu werden?
Seltſam! Wie er das ſich fragte, überlief ihn ein Schauder, und ein unerklärliches Grauen beſchlich ſeine Seele. 4
Es war ihm, als flüſtere eine Stimme ihm zu:
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