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haben, weil er zu raubgierig war, und mehr haben wollte, als er brauchen kann.
Und nach dieſem Habicht ſchaut Ihr zum Himmel? Aber Ihr täuſcht Euch vielleicht, und der, den Ihr ſucht, iſt gar nicht dort oben, ſondern hier unten, und vielleicht gar in Eurer Nähe? fragte Thomas Sey⸗ mour bedeutungsvoll.
Aber John Heywood wollte ihn nicht verſtehen.
Nicht doch, ſagte er, noch fliegt er, aber es wird nicht mehr lange dauern. Denn ich ſah ſchon den Beſitzer des Taubenſchlags, von welchem der Habicht die beiden Tauben geſtohlen hat. Er führte eine Waffe bei ſich, und er wird dieſen Habicht, ſeid deſſen gewiß, er wird ihn tödten, weil er ihm ſeine Lieblings⸗ tauben geraubt.
Genug, genugl rief der Graf ungeduldig. Ihr wollt mir eine Lehre geben, aber Ihr ſollt wiſſen, daß ich von einem Narren keinen Rath annehme, und wäre er auch der weiſeſte.
Daran thut Ihr Recht, Mylord, denn nur die Narren ſind ſo närriſch, auf die Stimme der Weis⸗ heit zu hören. Jeder iſt übrigens ſeines Glückes Schmied, und jetzt, mein weiſer Herr, will ich Euch einen Schlüſſel geben, den Ihr Euch feleſt geſchmiedet habt, und hinter welchem Euer Glück ſteckt. Da, nehmt dieſen Schlüſſel, und wenn Ihr heute um Mitternacht durch den Garten zu jenem Thurm dort drüben ſchleicht, ſo wird dieſer Schlüſſel Euch die Thür deſſelben öffnen, und Ihr könnt alsdann ohne Bedenken die Wendeltreppe hinauf fliegen und die Thür öffnen, welche der Treppe gegenüber liegt. Hinter derſelben findet Ihr das Glück, welches Ihr Euch ſelbſt geſchmiedet habt, Herr Grobſchmied, und


