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im Vorzimmer ſchilderte und, die Stimme jedes Einzelnen der Herren nachahmend, ihre Unterhaltung im Vorzimmer wiederholte.
Ihr glaubtet alſo Alle an meinen Zorn? fragte der König athemlos vor Lachen. Der Spaß iſt alſo vollſtändig gelungen und Enre Herzen haben gezittert vor Angſt? Auch das Seine, alter Schwerin? Nun hat Er alſo jetzt endlich erfahren, was es heißt, ſich zu fürchten, Er, welcher auf dem Schlachtfelde und im Kugel⸗ regen noch niemals eine Anwandlung empfunden hat?
Ja, Sire, eine Kugel iſt auch ein erbärmlicher Wicht gegen
das Zornesblitzen Eurer Augen. Wenn die Kanonen donnern, hüpft mein Herz vor Freude, während es vor dem Donner Eurer Stimme ſich ſcheu in meiner Bruſt verkriechen möchte. Ich fürchte den Tod nicht, aber ich fürchte den Zorn und die Ungnade meines Königs. — Ach, Du biſt ein braver Kerl, ſagte der König freundlich, dem General ſeine Hand darreichend. Und jetzt, meine Herren, fort mit allem Zwang und aller Etiquette. Der König iſt drüben auf dem Ball und Euer Gevatter Friedrich Wilhelm eröffnet hiermit das Tabackscollegium.
Er nahm ſeine Pfeife und ſetzte ſie wieder an dem Lichte in Brand. Dann ließ er ſich auf einen der Stühle, die um den run⸗ den Tiſch geſtellt waren, niedergleiten, die übrigen Herren folgten ſeinem Beiſpiel und das Tabackscollegium nahm ſeinen Anfang.
III. Das Tabacks⸗Coſſegium.
Anfangs trat eine Pauſe ein. Jeder war damit beſchäftigt, ſeine Pfeife in Brand zu ſetzen, bald wirbelten ſich von Aller Lippen große
Rauchwolken empor, die mit ihren bläulichen Dünſten das ganze.
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