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vollen Pirouette unter die ehrwürdigen und tugendrei⸗ chen Ahnfrauen im großen Ahnenſaal ſeines Schloſſes als Lady Stuart aufhängen könnte, und jetzt!— Jetzt kann Barberina Gevatter ſtehen bei Lord Stuart's Erſt⸗ gebornem!
Oder er bei Barberina's Erſtgebornem! Denn, wie man ſagt, iſt die Signora verheirathet.
Mit wem?
Mit dem Regierungsrath von Cocceji!
Unſinn! Wo hätte er ſich mit ihr verheirathen ſol⸗ len! Er hat Berlin nicht verlaſſen und ſie war in England! Aber Sie haben Recht, ihre Rückkehr wird uns viel Zank und Unfrieden bringen, und ich ſehe da ſchon das ganze Ahnengeſchlecht der Cocceji ihre Hände aus dem Grabe emporſtrecken, um dieſe Tänzerin zu bedrohen, welche es wagen will, ihre Tochter zu wer⸗ den. Nun, der Cocceſt wird ſo gut vernünftig und abgekühlt werden, wie es der Lord Stuart geworden iſt. Es kommt Alles darauf an, daß man ſeinem Feuer Zeit gönne, ſich abzukühlen und auszubrennen. Dieſe Gunſt wird ſeine Familie wohl von mir begeh⸗ ren, und ich denke, ich werde ſie ihr gewähren müſſen. Aber laſſen Sie uns jetzt in's Haus gehen, Marquis.
Die Sonne iſt untergegangen und mich friert. Ich
weiß nicht, ob von der Abendkühle oder von Ihren
Nachrichten. Kommen Sie, laſſen Sie uns vorher
ſchnell noch einige Male auf⸗ und niedergehen, und dann ſollen Sie mir in der Bibliothek nachhelfen an der letzten Strophe eines Gedichts, das ich zur Begrüßung Voltaire's entworfen habe. Runzeln Sie nicht die Stirn, Marquis! Laſſen Sie mich immer⸗ hin ſeine Ankunft beſingen, wer weiß, ob ich es mit ſeiner Abreiſe ebenſo achen werde. Ich freue mich


