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indem er dann haſtig die Hand Barberina's ergriff, führte er ſie in das anſtoßende Gemach, in ſein Tusculum, welches vielleicht noch niemals von einem weiblichen Fuß war betreten worden, und das nur den vertrauteſten und geliebteſten Freunden des Königs ſich öffnete.
XVI. Das geſtändniß.
Barberina betrat dieſes Gemach mit einem eigen⸗ thümlichen Bangen, mit zitterndem Herzen und hoch⸗ athmender Bruſt. Sie, welche ſonſt immer ſo ſtolze und ſiegesgewiſſe Blicke hatte, ſchaute jetzt nur ſchüch⸗ tern und faſt verlegen zu dem König empor, deſſen Antlitz ihr nie ſo ſchön und zugleich ſo impoſant er⸗ ſchienen war, wie in dieſem Moment. Schweigend
nahm ſie auf dem Divan Platz, zu welchem der König ſie hinführte, indem er ſelbſt ihr gegenüber auf einem Fauteuil ſich niederließ.
Es iſt heute das zweite Mal, ſagte der König mit einem ſanften Lächeln, das zweite Mal, daß ich die Ehre habe, mit Ihnen allein zu ſein, Signora. Als ich Sie das erſte Mal ſah, ſchwuren Sie mir, daß Sie den König von Preußen ewig haſſen würden.
Ich ſagte Euerer Majeſtät das, weil ich Sie nicht kannte, ſagte Barberina leiſe.
Hätten Sie mich gekannt, ſo würden Sie es mir
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