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Hebe Dich weg, Du Betrüger und Baalsſohn, ſchrie er laut. Fliehe, fliehe, bevor wir Dich entlarven. Denn Du biſt nicht, wofür Du Dich ausgiebſt! Du biſt nicht der Teufel!
Wie? Du willſt mich verlengnen? rief der An⸗ dere, indem er die mit einem rothen Handſchuh be⸗ waffnete Hand dem Beſchwörer entgegenballte. Du haſt mich ſo lange gerufen, Du haſt dieſen meinen Kindern da ſo viel Geld abgeſchwindelt, um mein Er⸗ ſcheinen damit zu erkaufen, und jetzt, da ich komme, willſt Du mich nicht anerkennen, weil es Dir ſcheint, daß, wenn ich ſelber komme, dieſe armen Gläubigen Dir nicht mehr ihr Geld geben und Dich anbeten werden, und ſich von Dir an der Naſe herumziehen laſſen? Geh, geh, Du biſt nicht mein rechter Hoher⸗ prieſter. Ich habe mich Deinen Beſchwörungen ge⸗ fügt, ich bin gekommen, aber nur, um Dich vor meinen gläubigen Kindern da als einen Betrüger zu entlarven, aber nur, um ſie von Dir zu befreien. Hebe Dich weg, Du Läſterer Gottes und des Teufels, wir Beide wollen Dich nicht. Hebe Dich alſo weg und entflieh!
Und indem er ſo ſprach, faßte der Teufel mit mäch⸗ tigem Arm den Planetarier und wollte ihn von dem Altar herunterdrängen, aber Pfannenſchmidt war nicht der Mann, ſich eine ſolche Unbill gefallen zu laſſen. Mit einem Wuthgeſchrei ſtürzte er ſich auf ſeinen teuf⸗ liſchen Gegner, und nun begann eine jener Scenen, für deren Schilderung es keine Worte und keine Aus⸗ drücke und Farben giebt, weil ſie zu raſch, zu draſtiſch, zu gewaltig in ihrer Art ſind.
Ein heftiger Fauſtkampf entſtand zwiſchen dem Teu⸗ fel und dem Planetarier. Die frommen Betenden er⸗ hoben ſich von ihren Knieen, um mit erſtarrten Blicken


