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taren wohlſchmeckend erſcheinen werde, ſendet er Dir das edle, feurige Thier, die arabiſche Stute, die im Stande iſt, Dir dieſen Trank zu bieten.
Der König ſtreichelte wohlgefällig ſeinen glän⸗ zenden, ſchlanken Hals, und ſtrich ihm die volle, flatternde Mähne, und ſchaute ihm in die großen,
Sei mir willkommen, mein Schlachtroß, ſagte er, mögeſt du mich in nächſter Schlacht dem Siege oder dem Tode entgegentragen!
Dann ging er wieder in das Zelt zurück, um ſich wieder auf den Divan zu ſetzen, und die übrigen Geſchenke des Chans, beſtehend in koſtbaren Waffen und Pelzen, entgegenzunehmen.
Und jetzt, Sire, ſagte Muſtapha dann, jetzt bittet Dich der Chan auszuruhen in ſeinem Zelt, und an⸗ zuhören die Muſik, welche er liebt, und anzuſchauen die Tänze, welche ſein Auge erfreuen. Mein Ge⸗ bieter weiß, daß der große König von Preußen die Muſik gleich ihm liebt, und daß der Geſang Dein Herz erfreut wie das ſeine. Wenn er auszieht zum Kriege, will heißen zum Siege, nimmt er ſeine Muſikbande und Sänger mit, und ſeine Baladinen müſſen vor ihm die Taͤnze des Sieges tanzen. Auch


