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geſpräch, und bald luden die dampfenden Schüſſeln unf Speiſen den Reiſenden zu erquicklichem Ge⸗ nuſſe ein.
II. Friedrich der groſse als Heiliger.
Und jetzt zu den Geſchäften! ſagte der Reiſende lächelnd, nachdem er mit ſeinem Diner zu Ende war. Es iſt die höchſte Zeit meinen Weg anzutreten, damit ich wo möglich noch heute weiterreiſen kann.
Er eilte zu ſeinem Koffer und nahm daraus verſchiedene Pakete und Rollen hervor, die er theils in die Taſchen ſeines Rockes verſenkte, theils wie
ein echter Handelsmann unter den Arm nahm. Dann ſetzte er ſeinen breitgekrämpten, ſchwarzen Filzhut auf und ſchickte ſich an zu gehen. Aber wie er vor dem großen Spiegel vorüberkam, blieb er ſtehen, und betrachtete ſich ſelber mit einem lauten und fröhlichen Lachen. Wahrhaftig, ſagte er, ich habe durchaus das Anſehen eines echten Spießbürgers und Krämers, und wer mich für etwas Anderes hält, als für einen ehrbaren Handelsmann, der muß eine noch politiſchere Naſe haben, wie mein Herr Wirth, Signor Montardo, der Pruſſiano!
Er drehte ſich lachend auf dem Abſatz herum
und verließ das Zimmer, um hinunter zu gehen und


