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Sie thaten Alle, wie ihnen Soltikow geheißen, and tranken in langen Zügen von dem feurigen alten Rheinwein, den Soltikow ſo ſehr liebte, und ihre Augen glühten höher auf, und ihre Wangen färb⸗ ten ſich mit dunklerer Gluth.— Loudon⸗ ſah das mit Entſetzen, und ſeine beſorgten Blicke wandten ſich hinüber zu dem Marquis Montalembert, der dieſelben mit einem traurigen Achſelzucken erwiederte.
und an den Feind, der Deutſchlands Ruhe nicht mehr bedrohen ſoll, wenn wir's nicht wollen. Unſere Truppen haben jetzt einige Stunden der Ruhe ge⸗ noſſen, und werden wohl im Stande ſein, wieder aufzubrechen.
Immer noch daſſelbe Lied, rief Soltikow mit einem heiteren Lachen. Aber es ſoll mich nicht mehr aus meiner behaglichen Ruhe wecken. Ich habe genug gethan, und meine Truppen auch.
Ich erhielt ſo eben einen Courier von Daun, agte Loudon leiſe. Er macht es mir zur Pflicht, Fuer Excellenz zu beſchwören, daß wir jetzt auf das Nachdrücklichſte unſeren Sieg verfolgen, um den beſiegten Feind nun vollends zu zerſchmettern.
Und das wird eine ſo leichte Arbeit ſein, ſagte Montalembert mit ſeinem einſchmeichelndſten Ton. Die Armee des Königs iſt zerſtreut und auf der Flucht. Man muß ſie verhindern, ſich wieder zu ammeln, man muß die zerſtreuten Schaaren immer nehr auseinander betzen, und dem König jeden
Nun, wenn das ſein muß, ſagte Soltikow gleich⸗ gültig, indem er ſeinen auf's Neue gefüllten Becher Friedr d. Gr. u. ſ. Geſchw. 2. Abth. I. 13
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