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dazwiſchen einzelne militairiſche Commandoworte erſchallten hier, und zwiſchen dem tollen Gewirr hier und dorthin rennender Soldaten, ſchreiender Mar⸗ ketenderinnen, die ihre Waare feilboten, und jubeln⸗ der Soldaten, die ſich um ihre Lagerfeuer ſchaarten, hörte man zuweilen den tactmäßigen Schritt der Patrouillen, die das Lager durchzogen und überall⸗ hin ein ſorgſames Auge werfen mußten.
Soviel iſt gewiß, ſagte Fritz Kober leiſe zu ſei⸗ nem Freunde, wie ſie Arm in Arm und unbeachtet durch das Lager dahinſchlenderten, ſoviel iſt gewiß, daß die hier gar nicht daran denken, die Nacht wei⸗ ter zu marſchiren, ſondern bei ihren Lagerfeuern auf eine ruhige Nacht hoffen.
Ich glaub's auch, flüſterte Karl Heinrich. Aber laß uns vorſichtig weitergehen, und horchen, ob wir vicht erfahren können, wo ihre Generäle Quartier aben.
Sieh, ſieh, dort drüben wird's ſein, ſagte Fritz Kober haſtig. Da brennen keine Lagerfeuer, aber in den Bauerhütten iſt helles Licht, und mir ſcheint, ich ſehe einige Schildwachen dort auf⸗ und nieder⸗ hehen. Dort werden die Generale ihr Quartier haben!
So laß uns dorthin gehen, ſagte Karl Heinrich, aber laß uns einen Umweg machen, damit wir den Schildwachen nicht gerade entgegengehen, ſondern uns hinterwärts den Häuſern nähern.
Mit haſtigen Schritten eilten ſie vorwärts, in ei⸗ nem großen Bogen ſich den Bauerhütten nähernd, die das Ziel ihrer Forſchungen ſein ſollten.
Vor derſelben herrſchte tiefe Stille und Ruhe, aber es war jene Stille der Ehrfurcht und der Sub⸗ ordination, wie ſie die Anweſenheit böberer Offi⸗


