Teil eines Werkes 
2. Abtheilung : 1. Band (1857)
Entstehung
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ſo geſchah das auch nur auf den ausdrücklichen Willen des Königs, welcher der Welt beweiſen wollte, daß ſeine Familie durchaus nicht verzagt und kum⸗ mervoll, ſondern heiter und getroſten Muthes ſei.

II. Die drei Hfficiere.

Es war im Frühling des Jahres 1759. Die Winterruhe war zu Ende, und man erzählte ſich, der König ſei ſchon wieder aus ſeinen Winterquar⸗ tieren in Breslau aufgebrochen, und ziehe den Fein⸗ den wieder muthvoll entgegen. Auch enthielten die Berliner Zeitungen ſchon wieder die Nachricht von einzelnen Scharmützeln und Gefechten, die hier und dort zwiſchen den preußiſchen und den feindlichen Truppen vorgefallen, und in denen, wie es ſchien, Preußen immer unglücklich geweſen.

Von dieſen Neuigkeiten unterhielten ſich die drei Officiere, welche da in dieſem eleganten Zimmer in einem Hauſe an der Schloßfreiheit ſaßen, und auf die Zeitung hinſtarrten, welche vor ihnen auf dem Tiſche lag.

Ich bitte Sie, ſagte der Eine von ihnen in franzö⸗ ſiſcher Sprache, ich bitte Sie, Monſieur, haben Sie die Güte und überſetzen Sie mir dieſe Stelle hier.

Es iſt, glaube ich, von dem Prinzen Heinrich die Rede, aber es iſt mir unmöglich, dieſes barbariſche, deutſche Kauderwelſch zu entziffern.

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