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den Anordnungen dieſes Feſtes überließ daher der König ſich einem Genuſſe, der, wenn er vielleicht auch ein wenig ſeine Gottähnlichkeit trübte, doch ſein großes menſchliches Behagen hatte. Der König überließ ſich dem Genuß des Eſſens. Er verzehrte mit einer Art von gutmüthigem Erſtaunen dieſe ſeltenen und auser⸗ leſenen Gerichte, deren viele ſelbſt ſeinem verwöhnten und gelehrten Gaumen, als ein pikantes und nicht zu enträthſelndes Geheimniß erſchienen, und welche nicht bloß aus London und Paris, ſondern ſogar aus an⸗ deren Welttheilen für dieſen Tag waren verſchrieben worden. Er trank mit ſinnender Freude dieſe golde⸗ nen und purpurnen Weine, deren Vaterland er nicht kannte, nud deren wundervolle Blume ihm noch ſchö⸗ ner duftete, als die koſtbarſten Blumen des Gartens. In ſeiner harmloſen Gutmüthigkeit ergötzte es ihn ſo⸗ gar nach den Namen dieſer Weine zu fragen, und von dem Grafen ſich die Herkunft derſelben erzählen zu laſſen. Der Graf that das mit jener ehrfurchts⸗ vollen Beſcheidenheit, welche er dem König gegen⸗ über immer zu beobachten pflegte, und die doch dabei ganz fern von aller Scheu und allem kriechenden We⸗ ſen war.
Er ergötzte den König durch die Aufzählung der Schwierigkeiten, welche es zum Beiſpiel gemacht, die⸗ ſen Wein vom Cap der guten Hoffnung zu bekommen, welcher zwei Mal die Lnie paſſiren muß, um ſeine höchſte Vollkommenheit zu erreichen. Er erzählte ihm, daß er, ſeit zwei Jahren auf den beſeligenden, heuti⸗ gen Tag hoffend, ſeit dieſer Zeit ein Schiff auf der See habe, welches dieſen Wein zu ſeiner Reife habe bringen müſſen. Dann wieder machte er ihn auf⸗ merkſam auf dieſe ſeltſam geformten Hummerſorten, welche nur in den Seen China's zu finden ſeien, und


