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wieder zu ſich, währind Jean ſeufzend ſeine von Thrä⸗ nen verdunkelten Augen auf die drei Louisd'or richtete, die er erbeutet hatte.
Wie hoch beläuft ſich jetzt die Summe der Erſpar⸗ niſſe, die Du in meinem Verwahrſam gegeben? fragte Pöllnitz gravitätiſch.
Zweiundvierzig Thaler vierzehn Groſchen und fünf Pfennige, ſagte Jean nach kurzem Beſinnen, dazu das Agio von den drei Louisd'or macht noch einen Thaler acht Groſchen mehr.
Elender Gauner, ſchrie Pöllnitz zornig, Du wagſt es Deinem Herrn von den Goldſtücken, die er Dir in ſeiner Großmuth ſchenkt, das Agio berechnen zu wollen. Das iſt eine Gemeinheit, welche ihre exemplariſche Straſfe verdient! 4
Und er nahm ſein Bambusrohr, um es weidlich auf dem Rücken ſeines armen geprellten Dieners herum⸗ tanzen zu laſſen.
II. Trenck auf dem Transpork.
Vor dem Palais, in welchem der Herzog von Wür⸗ temberg in Cöslin reſidirte, ſtand ein leichter offener Kaleſchwagen, mit dem der Herzog zuweilen ſeine Spa⸗ zierfahrten zu machen pflegte, wenn er Luſt hatte ſelbſt einmal die Zügel zu führen, und ohne Etiquette die freie Natur und die friſche Gottesluft zu genießen.—


